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Montreuil: Support Marbré – Lass uns unsere Räume verteidigen – Die Stadt der Reichen angreifen!

Die Türen des Marbré haben sich in September 2009 geöffnet und seitdem ließen der Marmorstaub und die Glaswolle Platz für Wohnraum und einen Raum der radikalen, selbstorganisierten und autonomen* politischen Organisierung. In diesem Ort begegnen und lernen sich unterschiedliche Perspektive kennen, die einen unkommerzielen Umgang gegen Kapitalismus und jede Art der Unterdrückungen tragen, auf der Suche des Bruches mit dem Staat und allem Bestehenden. Die Hauptlinien um die sich Menschen rund um das Marbré herum organisieren sind das Wohnen, die Kämpfe gegen Gentrifizierung, soziale Kämpfe, verschiedene Arte des Einsperrens (Knäste, Abschiebelager, Zwangsunterbringung..), Spezismus, Feminismus und Grenzen.
Der Raum wird durch eine offene Vollversammlung organisiert und freut sich auf neue Menschen und neue Gruppen.

Ein paar Worte zur Situation
Wir wurden zum ersten Mal im Februar 2021 geräumt, aber das Gebäude wurde am nächsten Tag erfolgreich wieder besetzt, was uns viel Kraft gegeben hat. Seit September 2021 stehen wir vor einer neuen Räumungsbedrohung im Folge unseres Prozesses. In der Gerichtentscheidung die wir im Juni 2021 bekommen haben hies es, wir würden die normalen 3 Monate Räumungsfrist + 2 Monate extra Frist + die Winterpause (vom 1. November bis 1. April) bekommen. Doch der Gerichtsvollzieher will es nicht so wahr haben: wir bekammen die Aufforderund die Räume zum 23. September zu verlassen.

Unsere juristische Strategie war, Einspruch beim dem JEX (Juge de l’Exécution, also „Durchführungsrichter“) gegen die Interpretation des Gerichtsvollziehers einzulegen. Unser Termin bei dem JEX war am 5. Oktober, doch die Entscheidung des JEX wird bis zum 16.november also mehrere Wochen dauern, während dessen wir noch in der Gefahr sind, geräumt zu werden.
Unsere politische Strategie war es vom 23. September bis zum 5. Oktober, mit maximaler Kapazität zu mobilisieren : jeden Tag haben wir Aktivitäten angeboten, andere lokale Squats und Kollektive eingeladen und haben uns für den Tag X vorbereitet. Natürlich bleiben wir mobilisiert nach dem 5. und es werden immer noch Workshops, Diskussionen usw. im Marbré stattfinden, solang wir den Raum halten. Wir lernen, gemeinsam mit dem Stress, mit der Müdigkeit und der Angst, den Raum zu verlieren, umzugehen. Zusammen erforschen wir die Solidarität und das Teilen von Kenntnissen. Klar macht uns die Perspektiv der Räumung Sorgen, aber wir sehen sie auch als eine kommende starke kollektive Erfahrung und wollen uns dem ganz hingeben, auch wenn wir noch am Anfang des Marathons stehen.
Wir laden euch also ein, zur Verteidigung unserer Räumen sowie des Marbrés teilzunehmen. Wenn ihr um die Ecke seid, könnt ihr vorbeischauen, Akivitäten anbieten oder daran teilnehmen, Präsenz zeigen. Erzählt andren davon. Es gibt eine Notfallliste mit Telefonnummern, die benachrichtigt werden im Fall einer Räumung, ihr konnt euch hinzufügen lassen indem ihr eure Nummer an lemarbre [at] riseup [dot] net schickt oder bei einem Besuch im Marbré die Nummer hinterlasst. Bei einem Räumungsversuch gibt es eine Demo am nächsten Tag um 19Uhr, Startpunkt Mairie de Montreuil.
Jedes Zeichen der Solidarität ist willkommen : jede.r kann je nach Lust und Möglichkeiten gegen alle Akteure und Profiteure der Verdrängung, der Ausbeutung, der Urbanisierung und der Gentrifizierung agieren : Anwälte, Gerichtsvollzieher, Immobilienbüros, Restaurants, Bioläden und sonstige Ketten, Kameras und weitere Überwachungs- und Alarmsysteme, Baustellen der Urbanisierung wie zB. die vom Grand Paris, Infrastrukture der Telekommunikation, Bullenwachen, Gerichtshöfe, Stadtverwaltungen, Baufirmen und Profiteure der Gefängnisse und der Abschiebelager : Bouygues, Vinci, Eiffage, Spie und viele andere.

Lasst uns unsere Räume verteidigen und uns Räumungen und der Ausbeutung unserer Leben widersetzen.

Internationale Solidarität

Die Problematiken, die uns begegen, enden nicht an Stadt oder Staatsgrenzen und selbst wenn die Namen sich ändern, sind die Feinde überall die selben. Die internationale Solidarität bricht die Isolation in die die Repression uns zu zwingen sucht, sie macht uns stärker und weniger vereinzelt. In diesen Zeiten des Kampfes egal ob mit einem Lächeln auf den Barrikaden oder in Diskussionen, gehen unsere Gedanken auch an unsere FreundInnen die woanders auch gegen die Repression stehen müssen, : Solidarität mit dem Køpiplatz, mit dem EIF, mit la Trasheria und allen rebellischen, widerständigen Squats. Solidarität auch mit denen, die von repressions Operationen getroffen wurden, wie Operation Prometeo (Glückswünsche!), Bialystock und Scintilla, die Repression gegen den Gare in Athens, die 129§ Prozesse in Deutschland, und mit den GefährtInnen die in Frankreich und andererorts von Vorwürfen krimineller Vereinigung und Terrorismus getroffen sind, sowie allen eingesperten GefährtInnen.

Le Marbré
39 rue des Deux Communes, Montreuil, Frankreich
lemarbre [at] riseup [dot] net
https://squ.at/r/819a
https://lemarbre.noblogs.org/

Einige Gruppen in Montreuil https://radar.squat.net/de/groups?fulltext=Montreuil
Einige Hausbesetzungen in und um Paris https://radar.squat.net/de/groups/city/paris/country/FR/squated/squat
Einige Hausbesetzungen in Frankreich https://radar.squat.net/de/groups/country/FR/squated/squat
Einige Gruppen (Kollektive, soziale Zentren, Hausbesetzungen) in Frankreich https://radar.squat.net/de/groups/country/FR
Veranstaltungen in Frankreich https://radar.squat.net/de/events/country/FR

*Organisation ohne Gewerkschaften, Parteien, Institutionen und auf der Suche nach Hierarchiefreiheit

Kontrapolis https://kontrapolis.info/5081/

Berlin: Rigaer 94 – Erstes Statement zur Razzia vom 06. Oktober 2021

Heute früh, am 06.10.2021 um 7:00 Uhr, stürmten die Berliner Bullen unsere politische Struktur und unseren Lebensraum, die Rigaer94; bewaffnet, aber mit den Zeichen unseres Widerstandes vom 17. Juli auf ihren schmutzigen Uniformen und Schildern. Wieder einmal erfüllen die Diener*innen des Staates ihre Befehle, dem Kapital zu gehorchen. So dient der Staat der Aufrechterhaltung der kapitalistischen Ordnung mit dem Ziel, noch mehr Profit aus den Menschen und ihrem Wohnraum zu quetschen und ihre Macht über jegliches Leben auszudehnen. Mit dem Ziel, jedes Individuum, welches nicht in ihre Pläne einer kapitalistischen, rassistischen und patriarchalen Gesellschaft passt, und jede politische Idee, die sich gegen dieses System stellt, zu unterdrücken. Es ist klar, dass die Berliner Bullen weiterhin mit der dubiosen Briefkastenfirma Lafone Investments Ltd. zusammenarbeiten, um die Befehle, die Rigaer94 loszuwerden und die Gentrifizierung im Friedrichshainer Nordkiez voranzutreiben, durchzusetzen – nachdem sie sich im Juni diesen Jahres erfolglos zurückziehen mussten.

Sie drangen in unseren Raum, das Gebäude, ein, indem sie ein Fenster im 1. Stock des Seitenflügels einhauten. Wieder einmal wurden unsere Türen zerstört. In einer verbarrikadierten Wohnung im 4.Stock des Vorderhauses blieb ihnen nicht anderes übrig, als den Putz abzuschlagen und die komplette Tür rauszureißen. Mit sich brachten sie den lächerlichen Wisch aka “Dursuchungsbeschluss”, laut dem alle Menschen, die sich zu diesem Zeitpunkt im Haus aufhielten, identifiziert werden sollten. Zusätzlich wurden mal wieder Zeichnungen von Grundrissen gemacht und nach baulichen Veränderungen gesucht. Der Beschluss basiert auf ASOG (Allgemeines Sicherheits- und Ordnungsgesetz). Dieses Gesetz macht es den Schweinen seit Jahren einfacher, politische Strukturen und Individuen zu razzen und zu schikanieren wann immer es ihnen passt. Laut dem Beschluss ist das Ziel der Durchsuchung die Vorbereitung von Räumungsklagen gegen alle besetzten Räume oder im Hinterhaus gemietete Wohnungen.

Jedoch gibt es keinen Zweifel, dass die Dursuchung angesetzt ist, um die rebellischen Strukturen eine Woche vor der Räumung des Köpi Wagenplatz zu schwächen. Rebellische Strukturen, die zusammen stehen und und sich gegen Staat und Kapital und die voranschreitende Gentrifizierung in unseren Kiezen wehren. Wir kennen es noch von 2020: wenige Monate vor der Räumung der Liebig34 razzten und belagerten die Schweine die Rigaer94 für mehrere Wochen. Ziel dieser Taktik ist es, uns zu zerfleischen und zu isolieren, unseren Widerstand und unsere Solidarität zueinander zu brechen.

Wir lassen uns nicht einschüchtern und wir werden nicht aufhören miteinander und füreinander zu kämpfen: egal ob Tag-X, davor oder danach. Wir stehen hinter der politischen, sozialen und emotionalen Entscheidung unsere Räume und Ideen zu verteidigen. Wir bleiben dabei, uns durch selbst-organisierte Orte und anti-hierarchische Beziehungen in unseren Strukturen, unseren Kiezen und unseren Straßen zu organisieren und zu unterstützen.

Gestern wurden alle Arbeiter*innen der Gorillaz die im Streik waren gefeuert und heute sind sie auf der Straße. Wir stehen hinter den Arbeiter*innen die gegen den Kapitalismus und die Macht kämpfen. Es handelt sich um einen Tag-X wenn unsere Strukturen und Ideen angegriffen werden, aber es interessiert uns nicht ob es eine Durchsuchung in der Rigaer 94 ist oder der Kampf der Arbeiter*innen der Gorillaz, die gestern gefeuert wurden. Zusammen kämpfen wir gegen Kapitalismus und jegliche Macht. Lasst uns heute am 6. Oktober auf die Straße gehen, um 13:00 Uhr Schönhauser Allee 180.

Wir rufen dazu auf die Tradition der offenen Treffen in Bezug zu Angriffen auf unsere Strukturen widerzubeleben und deshalb, heute um 18:00 Uhr zum Bethanien, New Yorck zu kommen.

Außerdem werden wir heute Abend die Türen der Ka(d)terschmiede um 20:00 Uhr öffnen, um zusammenzukommen und uns gegenseitig upzudaten.

Wir kämpfen wie geplant jeden Tag weiter, besonders in den nächsten Tagen des Kampfes um den Köpiplatz und allen anderen bedrohten Projekten und Ideen.

Demo: United in Anger – 09.10., 18:00 Uhr vom Dorfplatz vor der Liebig34, die vor einem Jahr geräumt wurde, bis zum Köpi-Wagenplatz.

Unterstützt den Aufruf vom Köpiplatz zu dezentralen Aktionen und die Tag-X Demo der Interkiezionale am 15.10. – Start 20:00 Uhr vom Zickenplatz, Kreuzberg

United we fight – wir bleiben unregierbar!

In Wut,

Rigaer94
Rigaerstrasse 94, Berlin
https://squ.at/r/49pd
https://squ.at/r/5fm
https://rigaer94.squat.net/

Gruppen: Berlin https://radar.squat.net/de/groups/city/berlin
Veranstaltungen: Berlin https://radar.squat.net/de/events/city/Berlin
Stressfaktor https://stressfaktor.squat.net/

Gruppen: Deutschland https://radar.squat.net/de/groups/country/DE
Veranstaltungen: Deutschland https://radar.squat.net/de/events/country/DE

Rigaer94 https://rigaer94.squat.net/2021/10/06/rigaer-94-erstes-statement-zur-razzia-vom-06-oktober-2021/

Berlin: Räumung des Køpi Wagenplatzes, 15. Oktober

Liebe Gefährt*innen!

Wir haben nun den Termin für die Räumung des Køpi-Wagenplatzes erhalten. Am 15. Oktober 2021, um 10:00 Uhr stattfinden!
Deshalb rufen wir ab sofort zu Aktionswochen auf, um einerseits das Thema der geplanten Räumung in der Öffentlichkeit massiv zu pushen und zu mobilisieren, andererseits soll sich dadurch noch einmal die Gelegenheit ergeben sich zu vernetzen, auszutauschen, zu diskutieren , etwas zu lernen und sich zu organisieren.
Die Aktionswochen sollen von nun an bis zur geplanten Räumung so lange und kontinuierlich wie möglich stattfinden.
Dafür brauchen wir eure Unterstützung!
Falls ihr zum Beispiel eine Info- oder Diskussionsveranstaltung, einen Workshop oder offenes Skillsharing veranstalten wollt, schreibt uns gerne die Termine und veröffentlicht diese selbst auf Stressfaktor und anderen Terminseiten.
Banners können jederzeit und überall aufgehangen, Poster und Stickers plakatiert, Flyer verteilen und Solifotos veröffentlicht werden. Ein Drink in eurer Bar/Kneipe könnte temporär ‘Køpi bleibt!’ heißen oder was auch immer euch einfällt, tut dies einfach! Auch das Verfassen von Solistatements und das Verbreiten unserer Infos + Events, Artikel und Statements helfen uns weiter!
Wenn ihr in eurer Location Platz für eine solche Veranstaltung habt, selbst aber nichts veranstalten wollt oder könnt, könnt ihr uns auch gerne kontaktieren, um ggf. andere Gruppen ohne Räume vermitteln zu können. Ebenso Gruppen mit Veranstaltungsideen aber keiner Location können sich gerne melden.

Solidarische Grüße,

Køpi + Køpiplatz
Köpenicker Straße 133 – 138, 10179 Berlin
https://squ.at/r/d
https://koepi137.net/
https://kopibleibt.noblogs.org/

Wagenplatz in Berlin: https://radar.squat.net/de/groups/city/berlin/topic/wagenplatz
Gruppen in Berlin https://radar.squat.net/de/groups/city/berlin
Veranstaltungen: Berlin https://radar.squat.net/de/events/city/Berlin
Stressfaktor https://radar.squat.net/de/stressfaktor

Gruppen: Deutschland https://radar.squat.net/de/groups/country/DE
Veranstaltungen: Deutschland https://radar.squat.net/de/events/country/DE

Radar https://squ.at/r/8euk

Luzern: Freiräume Jetzt! Demo am 17.9

Auch nach einem Sommer sitzt uns das jetzt leere Haus am Murmattweg schwer im Magen. Wir sind weiterhin wütend und traurig über die zähen Strukturen in Luzern, die sich immer wieder der Umsetzung selbstbestimmter Projekte und Ideen in den Weg stellen. Wir solidarisieren uns mit Projekten in Luzern, die diesem Druck weiterhin standhalten, und so wichtige Freiräume bilden.

Doch wir wollen nicht einfach still hinnehmen, dass weitere Projekte verloren gehen und dass die konservative und unflexible Haltung der Stadtregierung einfach unbeantwortet bleibt. Wir brauchen Orte, an denen mit Konventionen und Hierarchien gebrochen werden kann. Deshalb gehen wir am 17. September zusammen und laut auf die Strasse und fordern Raum für Bildung, Vernetzung und Emanzipation.

Für mehr freie, selbstbestimmte und solidarische Räume in Luzern!

Tragt eine Maske und gebt auf einander Acht!
Bewilligung ist eingereicht.

Backbord, agenda linker Subkultur und Politik in der Zentralschweiz https://radar.squat.net/de/backbordtk
Einige Hausbesetzungen in Schweiz https://radar.squat.net/de/groups/country/CH/squated/squat
Einige Gruppen (Kollektive, soziale Zentren, Hausbesetzungen) in Schweiz https://radar.squat.net/de/groups/country/CH
Veranstaltungen in Schweiz https://radar.squat.net/de/events/country/CH

quelle: Backbord https://squ.at/r/8ddf

Bern: Hausbesetzung Worbstrasse 104 und 108

Wir sind ein kreatives und durchmischtes Kollektiv. Uns alle verbindet der Wunsch nach Freiraum, selbstorganisierter Kultur und Wohnraum. Wir haben mit der Gemeinde Muri bereits Kontakt aufgenommen.

Die beiden denkmalgeschützten Häuser stehen leider seit einiger Zeit leer, seitdem die Gemeinde Muri keine Notwohnungen mehr anbietet. Nun soll die Burgergemeinde Bern die Häuser kaufen. Die Burgergemeinde besitzt bereits viele Immobilien und nur der geplante kleine Hofladen wäre zugänglich für die Allgemeinheit.

Die beiden Häuser sind Teil des Schürmattsareals, welche überbaut werden soll. Im Richtplan der Siedlungsentwicklung Schürmatt steht im Leitbild: «Zur Förderung der Freiraumqualität» soll nebst einem «Spiel- und Erholungsraum» ein «zentraler Treffpunkt und Veranstaltungsort» entstehen. Wir möchten mit unserer Besetzung viele Ideen und Möglichkeiten dazu beisteuern. Dazu wollen wir einen Raum für Diskussionen und neue Ideen schaffen.

In Muri mangelt es bereits an Freiräumen. Mit der Siedlungsentwicklung will die Gemeinde wachsen, doch unkommerzieller Raum wurde zu wenig mitgedacht. Die Gemeinde soll urbaner werden und mehr Begegnungszonen sollen entstehen. Dabei reicht es jedoch nicht aus, nur billigen Wohnraum zu schaffen. Auch Freiräume sollen ihren Platz in Muri finden.

Wir wollen die beiden denkmalgeschützten Häuser nun beleben und sanieren. An der Worbstrasse 104 und 108 soll ein Ort des Zusammenkommens und für kreativen Entfaltungsmöglichkeiten entstehen. Selbstorganisierte Ort werden zur Rarität. Wir wollen einen Raum schaffen, an welchem kein Konsumzwang herrscht, an dem Platz für Menschen ist, die sonst nirgends willkommen sind. Wir wollen dazu anregen, Träume anzugehen und zu leben und nicht dem Druck des Systems nachzugeben, sondern sich und anderen eine Alternative zu schaffen.

Hier unser Programm für die nächsten Tage:
Mo: ab 19 Uhr, Küche für Alle (mit Salatbuffet, Grill etc.)
Di: ab 14 Uhr, Basteltag (Transparente malen, basteln etc.)
Mi: ab 14 Uhr, Sketchtag (Zeichnen und kreatives gestalten etc.)
Do: folgt noch
Fr: haltet euch den Abend frei

es grüsst das Kollektiv l@s vecin@s amables

Einige Hausbesetzungen in Schweiz https://radar.squat.net/de/groups/country/CH/squated/squat
Einige Gruppen (Kollektive, soziale Zentren, Hausbesetzungen) in Schweiz https://radar.squat.net/de/groups/country/CH
Veranstaltungen in Schweiz https://radar.squat.net/de/events/country/CH

Barrikade https://barrikade.info/article/4747